Hysterie im Strassenverkehr

Nach einem schweren Autounfall erhebt sich regelmässig der Ruf nach Massnahmen und zusätzlichen Kontrollen sowie verstärkte Massnahmen im Strassenverkehr. Von einigen wird gar die Nulllimite gefordert. Verlangsamung und Einschränkung des Verkehrs, bis kein einziger Mensch mehr auf der Strasse umkommt.

Weiter Lesen

Bigbrother der Verkehrsbussen

Bussen sind oft nur ein Teil des Ärgers. Manche Sünden im Strassenverkehr werden auch im Strafregister eingetragen. Doch welche - und wie lange

Weiter Lesen

Donnerstag, 12.11.2009

LSVA ist rechtswidrig

Das Schweizer Bundesverwaltungsgericht hat die Anfang 2008 in Kraft getretene Erhöhung der LSVA "Leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgaben" als rechtswidrig eingestuft. Die höchsten Richter der Schweiz begründeten ihre Entscheidung damit, dass der Kostendeckungsgrad des Schwerverkehrs 2008 über 100 Prozent gelegen habe, was gegen das Schweizer Bundesrecht verstösst. Sollte das Urteil Bestand haben, ergäben sich möglicherweise auch für ausländische Speditionsunternehmen Rückzahlungsansprüche gegen den Schweizer Staat.

Falsche Messung

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle am 28. Oktober wurde das Geschwindigkeitsmessgerät irrtümlicherweise auf 100 km/h eingestellt – erlaubt waren aber auf der A6 zwischen Thun-Süd und Wimmis 120 km/h. 71 Lenker erhielten deshalb irrtümlicherweise ein Busse.

Die Abklärungen hätten nun ergeben, dass die falschen Daten eindeutig auf einen Fehler des Kontrollpersonals zurückzuführen sei. Das Messgerät habe tadellos funktioniert.

Beutezüge

Schikanen, Tricks, Beutezüge

Trotz Wirtschaftskrise soll der Privatverkehr mit weiteren Milliardenabgaben belastet werden. Die jüngste grüne Offensive von Umweltminister Moritz Leuenberger offenbart die ganze Absurdität der Schweizer Verkehrspolitik. Man will den Bürger auf die Schiene prügeln.

Weiter Lesen

Wegelagerer

Die Wegelagerer von Bern

Die Camionneure hätten jahrelang widerrechtliche Abgaben zahlen müssen, urteilt das Bundesverwaltungsgericht. Der Schwerverkehr decke alle seine Kosten. Kein Verkehrsträger steht ökonomisch und ökologisch besser da. Der Bahnlobby gehen die Argumente aus.

Weiter Lesen

English French German Italian Spanish

Leserbriefe

Der grosse Radar-Bschiss

Radarfallen spielen Millionen ein, aber sie sind nicht unfehlbar. Eine neue Studie zeigt: 80 Prozent aller ­Messergebnisse sind mangelhaft – trotz Hightech.

Weiter Lesen

Aktuelle Standorte

A C H T U N G
Radar Stadt Zürich  
aktualisiert 21.12.2009


FR - stadtauswärts
Förrlibuckstr. 59
8005 Zürich - Industrie


beide FR
Rümlangstr. 52
8052 Zürich - Seebach


FR aufwärts
Riedtlistr. 41
Schulhaus Rösli
8006 Zürich-Oberstrass


Die mobilen Fixradare steht ab sofort für mindestens 1 Woche.
FR = Fahrtrichtung


Radar-Info-Zentrale

Startseite

Sehr geehrte Besucher der Radar-Info-Zentrale

Die Radar-Info-Zentrale hat seit 1993 das Ziel, sich gegen die Abzockerei und Wegelagerei des Staates zu wehren. Der Staat macht jagt auf alle motorisierten Verkehrsteilnehmer, um möglichst vielen ihr schwer verdientes Geld aus dem Sack zu ziehen. Es ist Zeit, sich dagegen mit legalen Mitteln zu schützen.
Wir geben Ihnen die nötigen Hilfsmittel zur Hand und werden alles daransetzen, unsere Dienstleistungen sowie die Website immer zu optimieren, - doch dazu brauchen wir Ihre Mithilfe. Mit Hilfe von Anregungen, Fragen und Wünschen können wir unsere Website nach Ihren Vorstellungen weiter gestalten und ausbauen.

Unser Ziel ist es , Ihnen eine gute und sichere Fahrt zu ermöglichen und Ihnen Fahrspass zu erhalten.

HERZLICHEN DANK  möchten wir allen Unterstützern sagen, die uns in den vergangenen Jahren durch Ihren Beitrag unsere Arbeit ermöglicht haben. Seit 16 Jahren kämpfen wir an vorderster Front gegen die Abzockerei und stellen allen Radar-Interessierten viele Informationen zur Verfügung. 

Wollen Sie unsere Arbeit weiterhin unterstützen so klicken Sie bitte rechts auf das Sparschwein.
Wir danken Ihnen und wünschen Ihnen für die Zukunft viel Glück, Gesundheit und allzeit gute Fahrt.

Die Gründer der Radar-Info-Zentrale
Thomas Mayer / Hansruedi Schenker 

Links Fahrer

Es ist schwer auf der Autobahn rechts zu Fahren!

Liebe Schleicherinnen und Schleicher ihr sind keine Lehrer oder Polizisten, merkt euch, dass Verhalten ist wirklich gefährlich!

Die Mentalität den anderen belehren ist auf unseren Strassen leider sehr stark verbreitet "Ich fahre 100 km/h und man darf hier nur 100 km/h fahren, also fahr ich links bis ich weit und breit kein Fahrzeug mehr sehen kann.

Es ist leider Alltag auf Schweizer Autobahnen, dem Rechtsfahrgebot wird nicht gefolgt. Ohne erkennbaren Anlass wird links gefahren und auf dreispurigen Abschnitten ist es normal, in der Mitte zu fahren, selbst wenn rechts weit und breit kein anderes Fahrzeug sichtbar ist. Was tun, wenn man rechts fährt und auf einen links fahrenden Schleicher oder notorischen Linksfahrer aufschliesst?

Weiter Lesen

Info-Blitz

Broschüre

0209

Karten

Newsletter