Radarsysteme
Radarsysteme (Fix und Mobil)
Typ 24
Anwendungsbereiche
Ortsfester Standort (Kabine) FIP
Das System wird am Strassenrand oder Mittelstreifen (Autobahn) installiert und registriert automatisch sämtliche Geschwindigkeitsübertretungen. Das Radarsystem befindet sich in einem speziell konstruierten Gehäuse aus doppel-wandigem, rostfreien Stahl. Mit schussicherem Glas bietet es einen optimalen Schutz gegen Vandalismus.
Installation im Fahrzeug
Das kompakte Radarsystem wird mit Spezialhalterungen im Fahrzeug eingebaut. Somit können Messungen aus dem stehenden oder fahrenden Fahrzeug (Moving) gemacht werden.
Im Anhänger
Eingebaut in einem geschlossenen Anhänger, ausgerüstet mit einer separaten Batteriebox und einer Blitzeinheit, kann das System für stationäre Messungen benutzt werden.
Auf dem Stativ
Das Radarsystem wird auf einem speziell entwickelten Stativ aufgebaut. Ausgerüstet mit einer separaten Blitzeinheit kann das Radarsystem für stationäre Messungen eingesetzt werden.
Eigenschaften
- Einfachste Bedienung
- Klein und kompakt
- Gleichzeitige Überwachung beider Verkehrsrichtungen
- Unterscheidung PKW/LKW
- Registriert das Total aller Fahrzeuge
Funktionsbeschreibung
Vor der Inbetriebnahme des Gerätes müssen folgende Einstellungen vorgenommen werden:
Geschwindigkeitslimite, Antennenreichweite und die Messrichtung. Das Radarsystem Typ 24 kann gleichzeitig zwei Verkehrsrichtungen überwachen. Durch Drücken des Test-Knopfes werden alle für die Geschwindigkeitsmessung relevanten Geräte-Komponenten überprüft. Sobald das Radarsystem eine Übertretung registriert, wird ein akustisches Signal ausgelöst. Ist das Radarsystem mit einem Fototeil ausgerüstet, wird automatisch eine Aufnahme ausgelöst. Es stehen zwei Kamerasysteme zur Auswahl: die ROC-Kamera registriert fotografisch die Geschwindigkeitsübertretung und alle dazu relevanten Informationen. Die AUS-Kamera bietet zusätzlich noch die Möglichkeit, die Informationen auf einer Memory-Karte abzuspeichern. Diese Daten können dann direkt von der Memory-Card in den Computer eingelesen werden.
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Typ24-HH
Anwendungsbereiche
Ortsfester Standort (Kabine) FIP
Das System wird am Strassenrand oder Mittelstreifen (Autobahn) installiert und registriert automatisch sämtliche Geschwindigkeitsübertretungen. Das
Radarsystem befindet sich in einem speziell konstruierten Gehäuse aus doppelwandigem, rostfreien Stahl. Mit schussicherem Glas bietet es einen optimalen Schutz gegen Vandalismus.
Installation im Fahrzeug
Das kompakte Radarsystem wird mit Spezialhalterungen im Fahrzeug eingebaut. Somit können Messungen aus dem stehenden oder fahrenden Fahrzeug (Moving) gemacht werden.
Im Anhänger
Eingebaut in einem geschlossenen Anhänger, ausgerüstet mit einer separaten Batteriebox und einer Blitzeinheit, kann das System für stationäre Messungen benutzt werden.
Auf dem Stativ
Das Radarsystem wird auf einem speziell entwickelten Stativ aufgebaut. Ausgerüstet mit einer separaten Blitzeinheit kann das Radarsystem für stationäre Messungen eingesetzt werden.
Eigenschaften
- Einfachste Bedienung über das neue Handterminal
- Klein und kompakt
- Gleichzeitige Überwachung beider Verkehrsrichtungen
- Unterscheidung PKW/LKW
- Registriert das Total aller Fahrzeuge sowie die Anzahl Übertretungen
Funktionsbeschreibung
Das neue Geschwindigkeitsmesssystem Radar Typ 24 - H ist mit einem neu entwickelten Handbedientermi-nal ausgerüstet, welches dem Benutzer eine einfache Bedienung des kompletten Radarsystems ermöglicht. Mit dem neuen Handbedienterminal kann das Radarsystem bis zu einer Entfernung von 25m fernbedient werden.
Vor der Inbetriebnahme des Gerätes müssen am Handbedienterminal folgende Einstellungen vorgenommen werden: Geschwindigkeitslimite, Antennenreichweite und die Messrichtung. Das Radarsystem Typ 24 - Handheld kann gleichzeitig zwei Verkehrs-richtungen überwachen. Durch Drücken des Test-Knopfes werden alle für die Geschwindigkeitsmessung relevanten Geräte-Komponenten überprüft.
Sobald das Radarsystem eine Übertretung registriert, wird ein akustisches Signal und automatisch eine Aufnahme ausgelöst. Die Kamera registriert fotografisch die Geschwindigkeitsübertretung und alle dazu relevanten Informationen und speichert diese auf der Memory-Karte (Speicherkarte) zusätzlich ab. Diese Daten können dann direkt von der Memory-Card in den Computer eingelesen werden.
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Digital -RCS
Anwendungsbereiche
- Installation im Fahrzeug
- Auf dem Stativ (Radarbox)
- Ortsfester Standort (Kabine) FIP
- Installation in einem Anhänger
Eigenschaften
- Einfachste Bedienung über das neue Handterminal
- Klein und kompakt
- Gleichzeitige Überwachung beider Verkehrsrichtungen
- Unterscheidung PKW/LKW
- Registriert das Total aller Fahrzeuge sowie die Anzahl Übertretungen
Funktionsbeschreibung
Mit einer Auflösung von 2 Millionen Pixel ist dieses neu entwickelte Geschwindigkeits-messsystem zur Zeit das einzige Gerät auf dem Weltmarkt mit einer so hohen Bildauflösung und horizontalem Bildbereich. Die dabei erzielten Bildresultate sind zur Zeit im Industriebereich unübertroffen. Das DRCS arbeitet mit einer volldigitalen Rechnereinheit, die die registrierten Bilder verschlüsselt und zusammen mit den Übertretungsdaten wahlweise direkt auf eine Wechselharddisk (mit bis zu 40'000 Übertretungen) speichert, via Kommunikationsleitungen direkt in eine Zentrale übermittelt oder vor Ort auf einen LapTop runterspeichert. Mit einer separaten Software können die verschlüsselten Bilder für die Weiterverarbeitung entschlüsselt werden (das verschlüsselte Originalbild bleibt vorhanden). Dabei wird aus dem Origi-nalbild ein *.jpg-Bild mit einer dazugehörenden *.txt-Datei zur Verfügung gestellt. Diese Daten können dann direkt in ein Bildbearbeitungs- und Archivierungssystem (z.B. Zephir) oder in ein Ordnungsbussenprogramm transferier werden, wo die Übertretungen weiterverarbeitet werden.
Während der Messung werden die Bilder auf einem Bildschirm (Tablet PC) dargestellt. Selbstverständlich kann die entsprechende Software auch auf einem bestehenden Car-PC installiert werden.
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BOX/Stativ
Anwendungsbereiche
Installation im Fahrzeug
Die kompakte Radarbox wird auf einem Spezialsockel im Fahrzeug (Heckeinbau) eingebaut. Sämtliche für die Radarmessung wichtigen Geräte (Antenne, Bediengerät - Handbedienterminal) sowie der Fototeil sind komplett installiert.
Auf dem Stativ
Mit wenigen Handgriffen kann die komplette Radarbox auf einem Dreibeinstativ aufgebaut werden. Der robuste Deckel dient gleichzeitig als Regenabdeckung. Entsprechende Anschlüsse ermöglichen auch die volle Kontrolle über das Radarsystem – alle Test- und Reset-Funktionen
eingeschlossen – bis zu einer Entfernung von 25m vom Radarsystem entfernt.
Eigenschaften
- Einfachste Handhabung
- Klein, robust und kompakt
- Für Fahrzeugeinbau und/oder Stativbetrieb
- Deckel als Regenabdeckung
- Nachrüstbar für sämtliche Radargeräte Typ 24 und Typ 24-H
Funktionsbeschreibung
Die neu entwickelte Radarbox ist speziell für den Ausseneinsatz konzipiert worden. Durch die eingesetzten, hochwertigen Materialien bietet sie einen optimalen Schutz für die empfindlichen Geschwindigkeitsmessge-räte und überzeugt zusätzlich durch das schlanke Erscheinungsbild. Die Radarbox kann ebenfalls für den Fahrzeugeinbau (Heckeinbauten) benutzt werden. Somit ist ein einfacher Wechsel mit nur wenigen Handgriffen vom Fahrzeug auf ein Dreibeinstativ möglich. Versenkte Stecker ermöglichen den Anschluss aller wichtigen Kabel für die Fernbedienung des kompletten Radarsystems, bis zu einer Entfernung von 25m. Der robuste Deckel dient gleichzeitig als Regenabdeckung. In Extremfällen kann das Gehäuse auch geheizt oder belüftet werden (Option).
Das Gewicht der komplett bestückten Radarbox ist so ausgelegt, dass die Grenze von 20kg nicht überschritten wird. Der Transport des ganzen Geschwindigkeitsmessgerätes wird somit sehr vereinfacht und ermöglicht auch den Aufbau des Systems durch nur eine Person.
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Masten und Gehäuse
Gehäuse
Jedes Radargerät ist in einem speziellen, rostfreien Stahlgehäuse eingebaut. Das Gehäuse ist doppelwandig, mit schussicherem Glas und mit Sicherheitsschlössern ausgerüstet. Das Gehäuse wird auf einem Knickmast oder einem Hubmast montiert.
Hubmast
Der Hubmast wird mit einem Fundamentrahmen oder mittels Klebeanker am Boden befestigt. Das Gehäuse wird 2,5 Meter ab Terrain auf einem Ausleger montiert. Der Ausleger wird einfach mit einer Aluminiumstange heruntergezogen. Beide Masttypen werden mit Sicherheitsschlössern und speziellen Schraubbolzen gesichert.
Knickmast Der Knickmast hat eine Gesamtlänge von 3,5 Meter, wobei die Höhe ab Terrain 2,5 Meter beträgt. Ein Gegengewicht im Mast behält die Balance und ermöglicht ein einfaches Abknicken des Mastes. Das Radargerät kann auf idealer Arbeitshöhe ein- oder ausgebaut werden.
